Praxisnetz Herzogtum Lauenburg e.V.

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Die neue Patientenbroschüre 2018 ist da!

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass unsere neue und aktualisierte Patientenbroschüre für das Jahr 2018 fertiggestellt wurde. Über den folgenden Link können Sie diese als PDF-Format herunterladen. Die Printversion verteilen wir aktuell in allen Mitgliedspraxen und -einrichtungen sowie in den Apotheken des Kreises. Dort liegen die Broschüren dann für die Patienten zur Mitnahme bereit.

Wir haben die Informationen zu unseren Praxen und Einrichtungen in diesem Jahr erstmals um die gesprochenen Fremdsprachen erweitern. Wie gewohnt sind sonst wieder alle Mitglieder mit den jeweiligen Sprechstundenzeiten, Kontaktdaten und einem kurzen Leistungsauszug nach Fachgebieten und Orten gelistet.

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Impfwette im Herzogtum

Anfang März wurden die Sieger der Impfwette 2017 im Herzogtum Lauenburg in jeweils einer Veranstaltung für den Süd- und den Nordkreis gekürt. Insgesamt konnten sich kreisweit in diesem Jahr 43 von den 73 teilnehmenden Klassen von 18 Schulen über Geldpreise zwischen 200 und 400 Euro freuen. Das Praxisnetz Herzogtum Lauenburg hatte sich dieses Jahr das erste Mal als Sponsor beteiligt.

Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Herzogtum Direkt:

https://herzogtum-direkt.de/index.php/2018/03/17/impfwette-2017-43-geldspritzen-fuer-die-klassenkassen/

 

Buchspende des Praxisnetzes

Das Praxisnetz Herzogtum Lauenburg e.V. unterstützt zehn Schulen im Kreisgebiet mit einer Buchspende des gemeinnützigen Vereins „Die Wortfinder“. Als Auftakt der Spendenaktion erfolgte am Freitag (13. Oktober) die persönliche Übergabe der Buchreihe an der Grundschule Tanneck in Mölln.

Den kompletten Artikel finden Sie hier:

http://www.herzogtum-direkt.de/article/meine-getanken-sint-wichtik-buchspende-f%C3%BCr-die-tanneckschule

Praxisnetze wünschen sich größere Handlungsspielräume

Oualifizierte und akkreditierte Ärzte- und Praxisnetze sollten den Status des
Leistungserbringers erhalten. Das hat heute die Interessengemeinschaft Leistungserbringerstatus, eine bundesweite Initiative von über 70 Praxisnetzen und Verbänden, gefordert.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

https://m.aerzteblatt.de/news/81742.htm

 

Laboraufträge werden digital

Die ÄrzteZeitung berichtet über unser Pilotprojekt zu papierlosen Laboraufträgen, welches in Kooperation mit dem LADR stattgefunden hat.
Seit Anfang Juli können Labor-Überweisungen und -Anforderungsscheine komplett digital erstellt und ausgetauscht werden. Das funktioniert tatsächlich mit wenigen Mausklicks.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:

https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxis_edv/article/940240/laborauftraege-digital-bietet-technik.html

 

Hausärzten geht der Nachwuchs aus!

Das Praxisnetz möchte Hausarztpraxen im Kreis erhalten, doch es ist nicht immer leicht, Nachfolger zu finden. Einen Artikel zur Verteilung der niedergelassenen Ärzte im Herzogtum Lauenburg finden Sie hier:

http://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Hausaerzten-geht-der-Nachwuchs-aus

Pilotprojekt im PNHL: papierlose Laborbeauftragung

Laboraufträge können ab dem 1. Juli elektronisch an das Labor übermittelt werden. Das PNHL zieht Bilanz: Der Aufwand hat sich gelohnt!

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Ausgerollt: Das Projekt “Rollende Arztpraxis” läuft aus

Die “Rollende Arztpraxis” war 15 Monate in Flüchtlingsunterkünften im Herzogtum Lauenburg unterwegs und hat vor Ort Patienten versorgt. Ende Juni lief das Projekt aus. Das Nordlicht (Magazin der KVSH) war bei der letzten Sprechstunde dabei:

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Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge

Traumatisierte Flüchtlinge besser versorgen: PNHL in regionalem Netzwerk vertreten!

http://www.focus.de/regional/schleswig-holstein/ratzeburg-traumatisierte-fluechtlinge-besser-versorgen_id_7315686.html

Appell: Regierung soll Netze im SGB V aufwerten

Drei Ärztenetze rufen die Bundesregierung auf, Netzen den Status als Leistungserbringer zu geben.

Ein Bericht aus der ÄrzteZeitung:

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/article/939602/appell-regierung-soll-netze-sgb-v-aufwerten.html

Die Zeit ist reif: Leistungserbringerstatus für qualifizierte Ärztenetze

Die Interessengemeinschaft “Leistungserbringerstatus für Ärztenetze”, in dem auch das Praxisnetz Herzogtum Lauenburg vertreten ist, fordert eine Gesetzesänderung.

www.leistungserbringerstatus.de

 

Warum die Gesetzesänderung? Hier erfahren Sie mehr:

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Laborsoftware LOEM ist für digitale Beauftragung zugelassen

Düsseldorf/Geesthacht, 3. Juli 2017. Über 1.500 Einsenderpraxen des LADR Laborverbundes Dr. Kramer & Kollegen können ab sofort ihre Aufträge online mit einer qualifizierten elektronischen Signatur an ihr Labor versenden. Das Labor Order Entry Modul (LOEM), das Einsendern auf dem Kommunikationsrouter DGN GUSbox bereitgestellt wird, ist eines der ersten Laborsoftware-Systeme, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für die digitalen Muster 10 und 10 A zugelassen wurden.

In einem Pilotprojekt hatte der LADR Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen zuvor gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein, dem Praxisnetz Herzogtum Lauenburg (PNHL) und dem Deutschen Gesundheitsnetz (DGN) die digital signierte Laborüberweisung mit dem Muster 10L über zwei Jahre lang erprobt. Dabei wurden rund 350.000 Laboraufträge vollkommen papierlos übertragen. Nach der erfolgreichen Testphase startet nun der bundesweite Einsatz.

Das Aufkommen ist beträchtlich, denn zurzeit werden pro Quartal bereits 1,7 Millionen Aufträge der Labore im LADR Laborverbund mit Hilfe von LOEM digital aufbereitet und per Barcode verarbeitet. “Diese stellen wir nun auf die von der KBV zugelassenen Muster 10 und 10A um”, erklärt Professor Dr. Jan Kramer, ärztlicher Leiter und Inhaber des LADR Laborverbundes. “Dank der bereits eingesetzten Technologie, die gemeinsam mit dem DGN entwickelt wurde, erfolgt dies online und ohne zusätzlichen Aufwand für die Einsender.” Der freiwillige Einsatz der digitalen, papierlosen Laboranforderung erfolgt ausschließlich auf Wunsch des Einsenders und nach vorheriger Abstimmung mit dem LADR Labor.

Um das Muster 10 qualifiziert digital signieren zu können, benötigen die Praxen einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA). Dieser wird gemäß Finanzierungsvereinbarung zwischen KBV und GKV-Spitzenverband seit dem 1. Juli 2017 zur Hälfte erstattet und kommt künftig auch bei weiteren Anwendungen der Telematikinfrastruktur zum Einsatz. “Für den sicheren und verschlüsselten Versand der Laboraufträge über die Kommunikationsdienste KV-Connect und SafeMail sorgt die DGN GUSbox”, berichtet DGN-Geschäftsführer Armin Flender. “Das entsprechende KV-Connect-Audit der KV Telematik haben wir bereits Ende Mai als erster Anbieter erfolgreich absolviert.”

Der LADR Laborverbund hat mit LOEM frühzeitig in die digitale Zukunft investiert und verschafft seinen Einsendern und deren Patienten mit diesem technischen Vorsprung alle Vorteile der papierlosen Laborüberweisung. “Der digitale Laborauftrag ist ein weiterer Schritt in Richtung diagnostischer Effizienz”, betont Professor Dr. Jan Kramer. “Indem wir uns fortlaufend mit neuen Technologien auseinandersetzen, möchten wir dazu beitragen, mit Hilfe elektronischer Kommunikation den Praxisalltag unserer Einsender zu optimieren.”

Über das DGN

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) entwickelt Lösungen für den sicheren und komfortablen Datenaustausch zwischen Praxen, Kliniken, Laboren und Apotheken. Das 1997 gegründete Unternehmen aus Düsseldorf zählt zu den marktführenden IT-Dienstleistern im deutschen Gesundheitswesen. Derzeit ist das DGN der einzige KV-SafeNet-Provider, dessen Betrieb nach ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert ist. Der Zugangsrouter DGN GUSbox wird bereits in über 12.000 Praxen und Kliniken für Abrechnung, Organisation und Kommunikation eingesetzt. Er bietet eine Schnittstelle für die Kommunikationsstandards KV-Connect und SafeMail sowie weitere praxisorientierte Anwendungen. Zudem produziert das DGN als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter nach eIDAS in seinem Trustcenter elektronische Heilberufsausweise und qualifizierte Signaturkarten für andere Branchen. Auf Basis modernster Kommunikations- und Sicherheitstechnologien entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für anwendungsorientierte Vernetzung und die Realisierung elektronischer Transaktionen – und bildet damit eine sichere Basis für moderne eHealth-Anwendungen.

Über LADR – Der Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen

LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen (www.LADR.de) ist ärztlich und inhabergeführt. In den regionalen Fachlaboren sind bundesweit über 2.800 Mitarbeiter, davon über 170 Laborärzte, Humangenetiker, Mikrobiologen, Pathologen und Naturwissenschaftler sowie Spezialisten aus klinischen Fachgebieten tätig. Seit über 70 Jahren steht der LADR Laborverbund mit ärztlicher Tradition für labormedizinische Qualität und Beratung. Die LADR Fachlabore versorgen bundesweit gemeinsam mit den kooperierenden Laborgemeinschaften mehr als 20.000 Ärztinnen und Ärzte im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vertrauen über 300 Kliniken ihre Analytik den Laboratorien des LADR Laborverbundes an. LOEM ist ein Produkt der Intermed für die Labore des LADR Laborverbundes Dr. Kramer & Kollegen, für die das Handels- und Logistikunternehmen auch als Dienstleister fungiert.

Pressekontakt IT Services ISG Intermed Service GmbH & Co. KG:

Martin Möller
Gesamtleiter IT- Services
Spandauer Str. 24-26
21502 Geesthacht
Tel.: 04152 803-116
Mobil: 01520 928 96 58
Fax: 04152 803-369
E-Mail: m.moeller@intermed.de
Web: www.intermed.de

Traumatisierte Flüchtlinge besser versorgen

Die Koordinierungsstelle zur integrationsorientierten Aufnahme von Flüchtlingen (KosiA) des Kreises hat mit dem PARITÄTISCHEN sowie 25 weiteren Interessensvertreterinnen und Interessensvertretern – wozu auch das Praxisnetz Hzgt. Lauenburg zählt – die inhaltliche Arbeit im „Regionalen Netzwerk zur Versorgung traumatisierter Flüchtlinge“ aufgenommen.

Über die Arbeit des Netzwerkes erfahren Sie hier mehr:

http://www.focus.de/regional/schleswig-holstein/kreis-herzogtum-lauenburg-traumatisierte-fluechtlinge-besser-versorgen_id_6890006.html

 

Die Rollende Arztpraxis – Einsatz in Salem

RTL Nord: Hamburg & Schleswig-Holstein

Die Rollende Arztpraxis ist nach wie vor für die medizinische Versorgung der Flüchtlinge im Kreis Hzgt. Lauenburg im Einsatz. Das Fernsehteam von RTL Nord war zu Besuch und begleitete das Projektteam im Rahmen einer Sprechstunde am Einsatzort Salem.

Über den folgenden Link gelangen Sie zum Bericht:

http://rtlnord.de/nachrichten/rollende-arztpraxis-faehrt-testweise-durchs-herzogtum-lauenburg.html

Die Rollende Arztpraxis – Einsatz in Büchen

NDR Fernsehen: Schleswig-Holstein Magazin

Die Rollende Arztpraxis ist nach wie vor für die medizinische Versorgung der Flüchtlinge im Kreis Hzgt. Lauenburg im Einsatz. Das NDR Fernsehen war zu Besuch und begleitete das Projektteam im Rahmen einer Sprechstunde am Einsatzort Büchen.

Über den folgenden Link gelangen Sie zum Bericht:

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Mobile-Arztpraxis-fuer-Fluechtlinge,shmag44300.html

 

 

Praxisnetz versorgt viele Mecklenburger

Ärztezeitung:

Das Praxisnetz Herzogtum Lauenburg hat im Juli 2016 seinen ersten Versorgungsbericht vorgelegt. Die Ärzte des Netzes ziehen Bilanz und vermuten Versorgungslücken im Umland.

 

Erfahren Sie hier mehr:

Artikel: Praxisnetz versorgt viele Mecklenburger

Versorgungsbericht Praxisnetz Hzgt. Lauenburg

Die Rollende Arztpraxis gewinnt Gesundheitspreis

Landesportal Schleswig-Holstein:

Der erste Platz beim Preis für Gesundheitsnetzwerker 2016 ging an die „Rollende Arztpraxis“ aus dem Herzogtum Lauenburg. Das Gemeinschaftsprojekt des Praxisnetzes Herzogtum Lauenburg e.V. und der Universität zu Lübeck will die medizinische Flüchtlingsversorgung im Landkreis verbessern.

 

Erfahren Sie hier mehr:

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/G/gesundheitsland/neuigkeiten/neuigkeiten_RollendeArztpraxis_Gesundheitsnetzwerker2016.html;jsessionid=DE213E40BAE2A508F50A151B8FD56466

Praxisnetze fordern mehr Spielraum

Ärzte Zeitung vom 11. Juli 2016:

Netze wollen künftig noch stärker die Rolle des regionalen Versorgungskoordinators übernehmen. Dafür fordern sie von Politik und KVen nicht nur bessere Finanzierungsmodelle.

 

Erfahren Sie hier mehr:

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/netze_kooperation/article/915595/positionspapier-praxisnetze-fordern-spielraum.html

Das Praxisnetz Hzgt. Lauenburg und das Ärztenetz Lippe ergreifen die Initiative für eine Positionsbestimmung der Praxisnetze in Deutschland

Wir agieren mit enormem kreativem Potential in der ambulanten Versorgung vor Ort, das müssen wir deutlicher herausstellen“, ist Constanze Liebe, Geschäftsführerin aus Detmold, überzeugt. Die Profession der Praxisnetze besteht aus der Synergie von Medizin und Ökonomie in der Führungsspitze. Die Arbeit von Praxisnetzen dient der Qualität der ambulanten ärztlichen Versorgung.

Aber Praxisnetze wollen mehr. Ihre Vision ist eine regional koordinierte Gesundheitsversorgung. Praxisnetze leiten dabei das Verständnis von Gesundheit als Teamleistung. Sie wollen zukünftig als Koordinatoren und Moderatoren in der regionalen Gesundheits- und Daseinsvorsoge agieren und medizinische und soziale Angebote und Hilfestellungen im Sinne der Patienten zusammenführen.

„Dafür brauchen wir mehr Wahrnehmung für unsere Arbeit und größere Handlungsspielräume“, fordert Netzgeschäftsführer Markus Knöfler. „Praxisnetze wollen verwaiste Arztsitze für die Region sichern und mit zeitgemäßen, kooperativen Konzepten betreiben, aber das ist uns rechtlich verwehrt!“

„Und es braucht nicht nur mehr sondern auch eine andere Wahrnehmung“, ergänzt Liebe. „Man hält uns unsere Inhomogenität vor, dabei ist genau das unsere Stärke: Wir denken und handeln regional!“

Zum Positionspapier: “Gesundheit gemeinsam verantworten!”

Vorteilsrechner – Ihr Mehrerlös durch aktive Mitgliedschaft

Seit Oktober 2015 haben aktive Netzmitglieder einen handfesten finanziellen Vorteil durch die Mitgliedschaft in unserem Netz. Die Restpunktvergütung in Ihrem Honorarbescheid wird mit einem Zuschlag von 10% versehen. Je nach Leistungsvolumen Ihrer Praxis ergeben sich leicht 4-stellige EUR-Mehrerlöse pro Jahr.

Mithilfe des Vorteilsrechners können Sie ganz einfach Ihren quartals-bezogenen Mehrerlös errechnen lassen. Laden Sie sich die folgende Excel-Datei herunter und füllen Sie das blau markierte Feld aus. Alle nötigen Angaben finden Sie in Ihrem letzten Honorarbescheid.

Vorteilsrechner PNHL

 

Rheuma Netz im Herzogtum stellt sich vor

Markt – Wochenendzeitung für Ratzeburg, Mölln und Umgebung (19. März 2016)

Ein Artikel über das Rheuma Netz im Kreis Herzogtum Lauenburg. Das Ziel des Netzes ist die Verbesserung der rheumatologischen Versorgung in der Region.

Presseartikel: Rheuma Netz im Herzogtum stellt sich vor

 

Boxenstopp beim Lebenshilfewerk

Herzogtum-Direkt (13.05.2015):

Ein Artikel über die Umsetzung einer Maßnahme zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow, unter professioneller Anleitung durch Ärzte und Psychotherapeuten des Praxisnetzes Hzgt. Lauenburg.

Presseartikel: Boxenstopp beim Lebenshilfewerk

Fachartikel: Ärztenetze – Gemischte Gefühle!

Deutsches Ärzteblatt (Heft 15):

Gemischte Gefühle zur Entwicklung von Ärztenetzen!

Fachartikel: Ärztenetze – Gemischte Gefühle!

1. Netzreport 2015

21. Netzkonferenz:

Der Netzreport – Die Zeitung für regionale Versorgungsstrukturen berichtet über die 21. Netzkonferenz in Berlin

1. Netz-Report 2015 zur 21. Netzkonferenz

Fachartikel: Anerkennung Praxisnetze

Deutsches Ärzteblatt (Heft 8):

Anerkennung Praxisnetze – Viele zögern, manche zahlen! Ein Artikel zur bundesweiten Entwicklung der Praxisnetzförderung.

Fachartikel: Anerkennung Praxisnetze – Viele zögern, manche zahlen!

Presseerklärung – Papierlose Laboranforderung

Das Pilotprojekt zur verbesserten Laborkommunikation unter Beteiligung des Praxisnetzes Herzogtum Lauenburg ist gestartet.

Presseerklärung – Papierlose Laboranforderung

Möglichkeiten der Telemedizin – interdisziplinärer Austausch in Lunden

Volle Wartezimmer, Ärzte, die behandeln wollen, aber nicht mehr aufnehmen können, und Mediziner vor dem Ruhestand: Die Lage der Versorgung auf dem Land wird immer bedrückender. Ein Lösungsansatz kann die Telemedizin sein.

Mehr dazu im folgenden Artikel aus der Dithmarscher Landeszeitung vom 08.06.2018:

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Elektronische Arztvisite am Bildschirm

AOK Nordwest, Kassenärztliche Vereinigung und das Praxisnetz Lauenburg gehen im April 2018 mit dem Projekt elektronische Visite (elVi®) an den Start. Hausarzt, Patient und Pflegepersonal im Seniorenheim können sich dann am Monitor zusammenschalten.

Weitere Informationen finden Sie im folgenden Artikel der Kieler Nachrichten: http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Telemedizin-im-Test-Elektronische-Arztvisite-am-Bildschirm

 

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Weber

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